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"Fürstbischof Julius Echter und seine Bauinschriften"

Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn hat die Region weit über seine Wirkungsstätte, dem ehemaligen Hochstift Würzburg, hinaus geprägt. Anlässlich des 400. Todesjahres Echters veröffentlicht Kreisheimatpfleger Werner Eberth ein Buch, in dem er vor allem die Kulturpolitik und die Dorf- und Stadtentwicklung des Fürstbischofs in den Fokus rückt.
Konkret widmet sich Eberth den Bauinschriften und Gedenktafeln an den von Julius Echter in Auftrag gegebenen Kirchen-, Schul- und Pfarrhausbauten. So zeigt sich eine besondere Seite des Fürstbischofs: ein Regent, der seine Kulturarbeit in der Region mit einer durchaus modernen Öffentlichkeitsarbeit meist in Deutsch abgefasster Gedenktafeln begleitet hat.

Insgesamt hat Kreisheimatpfleger Werner Eberth 32 Bücher veröffentlicht. „Doch dieses jüngste Werk hat die längste Vorgeschichte“, erklärt er. Schon als Student und Rechtsreferendar interessierte er sich für die Inschriften an überwiegend kirchlichen Gebäuden. Gemeinsam mit seiner Frau dokumentierte er im Laufe der Jahrzehnte Echter-Tafeln. Der 400. Todestag war für Eberth der Anlass, "Fürstbischof Julius Echter und seine Bauinschriften" zu veröffentlichen.
284 Seiten umfasst die Zusammenstellung. Neben dem Lebenslauf und Lebenswerk des Fürstbischofs, liegt der Schwerpunkt des Buches vor allem auf der umfassend illustrierten Dokumentation der Gedenktafeln, in alphabetischer Reihenfolge, nach Landkreisen gegliedert. Herausgegeben hat das Buch der Theresienbrunnen-Verlag Bad Kissingen. Für 25 € ist es in den örtlichen Buchhandlungen und bei Werner Eberth persönlich (Tel. 0971/61287) zu erwerben.

EberthBuchvorstellungJuliusEchter21112017

Foto: Kreisheimatpfleger Werner Eberth überreicht dem stellv. Landrat Emil Müller sein jüngstes Werk.

 

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