Erstes Jahr der BDS-Azubiakademie zu Ende gegangen

„Die Azubiakademie ist ein Angebot, das Ihnen sicher nicht von Nachteil war“, sprach Müller an die Auszubildenden gewandt, „Ihnen wurden Hintergrundinfos und Fertigkeiten vermittelt, die während und sicher auch nach der Ausbildung hilfreich sind.“  

Azubiakademie

Insgesamt 18 Azubis aus acht Unternehmen nahmen an den Seminaren abseits des Ausbildungsbetriebes und der Berufsschule teil. Lerninhalte, die von den ehrenamtlichen Seminarleitern des BDS und der Ausbildungsbetriebe vermittelt wurden, sollten die Azubis fit für das Leben machen.
Auf dem Lehrplan standen unter anderem intensive Kurse mit dem Office-Programm für den Computer, Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz. Beliebt waren auch die Seminare „Knigge für Azubis“, „Wie komme ich besser an“ und „Zeitmanagement“.
„Wir starten motiviert ins zweite Jahr“, sagte BDS-Geschäftsführer Frank Bernard aus Lohr. „Weitere Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich an diesem außergewöhnlichen Projekt zu beteiligen“, so Bernard weiter. Der stellvertretende Landrat Emil Müller und Frank Bernhard von der Wirtschaftsförderung lobten das Projekt und sagte ihre weitere Mitarbeit zu.       

Die Azubis konnten ihre bisherigen Erfahrungen notieren und so dem BSD Feedback geben. Die Themen wurde als „sehr interessant, gut gewählt, sinnvoll und hilfreich“ beschrieben. Außerdem merkten die Teilnehmer an, man lerne nicht nur etwas für das Berufsleben, sondern auch für das Private. Fazit: die BSD-Azubiakademie kommt gut bei den Azubis und auch den Ausbildern und Unternehmern an.

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