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Veröffentlichung des Untersuchungsraumes für SuedLink

Bereits im Februar 2015 hatte die Bundesnetzagentur hinsichtlich des ursprünglichen Antrags von TenneT zur Errichtung einer Freileitung einen erheblichen Überarbeitungsbedarf festgestellt. Insbesondere wurde kritisiert, dass sich TenneT im damaligen Antrag nicht ausreichend mit großräumigen Trassenkorridoralternativen auseinandergesetzt hat.

„Da abzusehen war, dass der Landkreis Bad Kissingen auch von alternativen Trassenverläufen betroffen sein würde, hat sich der Landkreis zusammen mit 20 weiteren Landkreisen im sogenannten ‚Hamelner Bündnis‘ für eine Ausführung des SuedLink als Erdkabel stark gemacht, um die Auswirkungen für die betroffene Bevölkerung zu minimieren“, so Landrat Bold. Es sei deshalb ein großer Erfolg, dass der SuedLink nunmehr auf der gesamten Länge unterirdisch geplant wird.

Von den im Untersuchungsraum nunmehr vorgestellten möglichen Trassenkorridorvarianten für eine Erdverkabelung ist der Landkreis Bad Kissingen im äußersten westlichen Bereich sowie im östlichen Bereich entlang der A 71 betroffen. Der zentrale Bereich des Biosphärenreservats Rhön scheint ausgespart.

Der Landkreis Bad Kissingen wird auch weiterhin zusammen mit den vom Landkreisbündnis beauftragten Fachleuten und Rechtsanwälten darauf achten, dass die SuedLink-Trasse letztendlich in einem transparenten Verfahren nach objektiven fachlichen Kriterien entwickelt wird.

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