Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK

Film ab - Startschuss der Standortkampagne des Landkreises Bad Kissingen

"Genau diese Botschaft soll mit der Standortkampagne des Landkreises kommuniziert werden. Sie soll neugierig machen auf das, was unser Landkreis zu bieten hat - sei es für Familien und Unternehmen, die einen passenden Ort zum Leben und Wirken, oder Touristen, die Erholung fernab vom Alltag suchen. Denn all das hat unser Landkreis auf hohem Niveau zu bieten", so Landrat Thomas Bold.

Heute wurden die zentralen Medien der Kampagne offiziell vorgestellt. Erstes Hauptaushängeschild der Kampagne ist ein Imagefilm, der überregional beworben wird - zum Beispiel in den umliegenden Kinos.   
Zusätzlich ist ab sofort die Homepage www.bad-kissingen.land erreichbar und liefert Infos zu Möglichkeiten rund um Leben, Arbeiten und Freizeit im Landkreis. Dort sind auch noch weitere Videos von sogenannten "Testimonials" (Fürsprecher) zu finden. In diesen erklären Geschäftsleute, wieso der Standort ihres Unternehmens im Landkreis nicht nur praktisch, sondern schlussendlich auch profitabel ist.

Im Rahmen der Standortkampagne taucht auf verschiedenen Werbemitteln wie Plakaten, Flyern und verschiedenen Give-Aways immer wieder das Wort "besser" auf. Leben, ankommen, sicher, Wachstum ... all das geht und ist in unserer Region nicht nur gut, sondern sogar besser als anderswo. Angelehnt sind diese griffigen Wortspiele an den mit dem neuen Corporate Design entwickelten Slogan "Landkreis Bad Kissingen - Hier gehts besser." Denn ein gesundes, reflektiertes Selbstbewusstsein ist die Basis für die zukunfts- und wettbewerbsfähige Entwicklung einer Region.

Ziel der Kampagne ist die Schärfung des Landkreisprofils in der öffentlichen Wahrnehmung sowie die Erhöhung des Bekanntheitsgrades und der Beliebtheit unserer Region. „Eines ist sicher: Wenn wir uns nicht gemeinsam um unsere ‚Kunden‘, wie z.B. junge Familien und Fachkräfte kümmern, tun dies andere“, so Wirtschaftsförderer Frank Bernhard.

zurück