Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK

Generation V-Z

Zur Bearbeitung spezieller Fachthemen sind dem Regionalmanagement des Landkreises Bad Kissingen verschiedene Projektmanagements zugeordnet.

Jede Generation entwickelt ihre eigenen Wertvorstellungen und Lebenswirklichkeiten, die sich aus den Erfahrungen ihrer Zeit speisen. In der Fachsprache werden dazu die Generationen nach ihren Jahrgängen unterschieden.
Die Generation „Z“ zum Beispiel umfasst die Jahrgänge 1995 bis 2010, also die Generation, die als Zukunftsgeneration für Fachkräftenachwuchs und als Grundstein für die Entwicklung gesellschaftlichen Lebens aktuell besonders interessant ist. Sie zeichnet sich durch einen selbstverständlichen Umgang mit digitalen Technologien aus. Diese Generation wird durch das Streben nach Anerkennung und weniger durch materielle Güter angetrieben. Es entsteht ein hoher Grad von Selbstbewusstsein und das Bestreben Umwelt und Gesellschaft politisch zu verändern.
Die Generation „V“ hingegen ist die sogenannte Seniorengeneration der Jahrgänge 1922 – 1955. Die eher als „Traditionalisten“ bezeichnete Generation gilt als beständig und loyal, als fleißig und hierarchisch orientiert. Sie scheut eher Konflikte und Diskussion von Problemen.

Projektmanagement "Generation V-Z"

Die demographische Entwicklung mit einer älter und weniger werdenden Bevölkerung macht auch vor dem Landkreis Bad Kissingen nicht halt. Um den Folgen des demographischen Wandels zu begegnen und den Landkreis für Jung und Alt gemeinsam mit weiteren Akteuren der Regionalentwicklung zukunftsfest zu machen, wurde das Projektmanagement „Generation V-Z“ im Landkreis Bad Kissingen eingerichtet.

Neben der Entwicklung von Programm- und Unterstützungsangeboten für die älter werdenden Menschen kümmert sich das Projektmanagement V-Z gemeinsam mit Pro Jugend e.V. und der kommunalen Jugendarbeit auch um neue Formen der Beteiligung junger Menschen an der Kommunalentwicklung. Junge Menschen an den Geschicken ihrer Stadt, ihres Marktes oder ihrer Gemeinde zu beteiligen, kann viele Vorteile bringen. Eine wachsende Identifizierung mit dem Heimatort gehört ebenso dazu wie ein junger, dynamischer und kreativer Blick auf die zu lösenden Herausforderungen in der Kommunalpolitik. Deshalb widmet sich das Regionalmanagement des Landkreises Bad Kissingen dem Thema Jugendbeteiligung und hier insbesondere der digitalen Jugendbeteiligung. Die Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den beiden Modellkommunen Maßbach und Oberthulba, aber auch den anderen Kommunen stellt das Regionalmanagement in gewohnter Weise Fachwissen zur Verfügung.
 

Downloads:

Veranstaltungen „Generation V-Z“: 

  • Wohnberatung - kostenfreie, neutrale Sprechstunden,
    jeweils 16:00 - 18:00 Uhr
    (barrierefreie Veranstaltungsorte);
    um Voranmeldung wird unter Tel. 0971/801-5150 oder
    Mail: wohnberatung@kg.de gebeten.

    • 17.07.2019, Bad Kissingen, Mehrgenerationenhaus

    • 23.07.2019, Hammelburg, Besprechungszimmer 1, Kellereischloss

    • 01.08.2019, Bad Bocklet, Rathaus 1.OG, Fahrstuhl vorhanden

    • 11.09.2019, Münnerstadt, Verwaltung, Dienstgebäude Stenayer Platz

    • 17.09.2019, Bad Brückenau, Georgi-Kurhalle

    • 25.09.2019, Maßbach, Rathaus Besprechungszimmer EG
       


KompetenzNetzwerk Demenz

Das KompetenzNetzwerk Demenz im Landkreis Bad Kissingen wurde initiiert vom Regionalmanagement zusammen mit der Capio-Franz-von Prümmer Klinik Bad Brückenau, den Fachstellen für Pflegende Angehörige in Münnerstadt und Bad Kissingen und der Gerontopsychiatrischen Vernetz Main-Rhön. In dem Netzwerk arbeiten Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Kliniken, ambulante Dienste, Sozialstationen und Wohlfahrtsverbände sowie Vereine, Pfarreien und die Seniorenbeauftragten der Kommunen zusammen und unterstützen sich. Das Netzwerk dient dabei als Plattform zum Fach- und Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Wertschätzung der Arbeit mit Demenzkranken und ihren Angehörigen. Das Netzwerk bietet mittlerweile neben einem Fachaustausch auch umfangreiche Informationsmaterialien für die Öffentlichkeit an und hat erfolgreich die Veranstaltungsreihe „In Liebe und Wut - Demenz annehmen und verstehen“ für die Bürgerinnen und Bürger etabliert. Der Aufbau von Selbsthilfegruppen vor Ort ist im Entstehen. Eine Basis-Schulung für den Einzelhandel wird zurzeit entwickelt. Mehr über die Arbeit im Netzwerk erfahren Sie hier.


Weitere Infos und Eindrücke:

Logo_Regionalmanagement_RGB klein   Großes-Staatswappen_V_4c klein

 
zurück