Fragen zum Nationalparkdialog in der Rhön an Staatsministerin Ulrike Scharf

Die Diskussion um einen möglichen Nationalpark in der Rhön ist im Gange. Bei der Verbändeanhörung in Burglauer (Lkr. Rhön-Grabfeld) am 13.04.2017 sowie bei zahlreichen weiteren Veranstaltungen fordern Bürgerinnen und Bürger konkrete Informationen ein. Diese können derzeit jedoch weder Abgeordnete, noch politische Vertreter auf kommunaler Ebene geben, da auch diesen bislang zu wenige Informationen vorliegen.     

Aus diesem Grund haben die Landräte Thomas Bold und Thomas Habermann, MdL Sandro Kirchner, Bürgermeisterin Birgit Erb (Oberelsbach) und Bürgermeister Gotthard Schlereth (Markt Oberthulba) ein gemeinsames Schreiben an die Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf, gerichtet, welches mit einem Fragenkatalog verbunden ist.    
Im Interesse eines zügigen und konstruktiven Fortgangs des Dialogprozesses wird die Staatsministerin um detaillierte Beantwortung der dargelegten Fragen aus Ihrem Hause gebeten.
„Wie wir bereits verdeutlicht haben, kann die nun anstehende Phase des Dialogprozesses nur erfolgreich geführt werden, wenn wir konkrete Fakten und Aussagen präsentieren können“, heißt es in dem Schreiben an die Ministerin.     

Ziel ist, die Bürgerinnen und Bürger so weit wie möglich über die Voraussetzungen, Zielsetzungen und Konsequenzen eines möglichen Nationalparks zu informieren. Dazu ist ein höherer Grad an Konkretisierung der Antworten auf die aufgeworfenen Fragen erforderlich, sodass eine weiterhin sachliche und ergebnisoffene Diskussionskultur erhalten werden kann.         

Den Fragenkatalog an die Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz können Sie hier einsehen.

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