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Anerkennung für langjährig aktive Jugendleiter

"Mein Dank gilt Ihnen und zugleich allen Ehrenamtlichen der Kommunalen Jugendarbeit. Ohne Ihre engagierte Mitarbeit könnten die Freizeitmaßnahmen, die wir für die Kinder und Jugendlichen in unserem Landkreis anbieten, nicht stattfinden“, so der stellvertretende Landrat Emil Müller.
Grund für diese Worte: Die Kommunale Jugendarbeit bietet seit fast vierzig Jahren Kinder- und Jugendfreizeiten im In- und Ausland an. Ohne Betreuerinnen und Betreuer, die diese Reisen und Ausflüge begleiten, könnten diese aber nicht stattfinden.

Man ist also darauf angewiesen, dass sich Ehrenamtliche über Jahre hinweg engagieren. Dazu gehört auch eine Ausbildung - immerhin tragen die Ehrenamtlichen bei ihrer Tätigkeit eine große Verantwortung. Die „Neuen“ lernen von den erfahrenen Jugendleiter/innen. Ohne die „alten“ Jugendleiter/innen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben, wären die Freizeiten der Kommunalen Jugendarbeit daher nicht möglich.

Um auf dem Laufenden zu bleiben, sich auszutauschen und weiterzubilden, nehmen die Ehrenamtlichen der Kommunalen Jugendarbeit regelmäßig an vier Ausbildungswochenenden pro Jahr teil.
Im Rahmen einer solchen Veranstaltung sprach der stellvertretende Landrat nun seine Anerkennung aus und würdigte die Verdienste von zehn Jugendleiter/innen: Bereits seit zehn Jahren setzen sie sich während ihrer Urlaubs- und Ferientage sowie mehrere Wochenenden pro Jahr für die Freizeiten des Landkreises ein. Über einen so langen Zeitraum sind bereits aktiv:    
Jonas Bayer, Katharina Eisenmann, Christian Keller, Julia Helfrich, Andreas Kröber, Philomena Mihm, Leslie Nielsen, Elisabeth Plöchinger, Michael Röder, Rechelle Turner.

Für einen noch längeren Zeitraum - inzwischen 15 Jahre aktiven Engagements als ehrenamtlicher Jugend- und Fahrtenleiter bei der Kommunalen Jugendarbeit - bedankte sich der stellvertretende Landrat bei André Dippacher.

Foto

Foto v. l.: Siegbert Goll, Christian Keller, Katharina Eisenmann, Andreas Kröber, Philomena Mihm, André Dippacher, stv. Landrat Emil Müller

 

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