Weitere Initiativen und Netzwerke

  • LAG Bayern
    Die LAG ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Landkreisen, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die LAG arbeitet auf allen Ebenen mit den gesellschaftlich relevanten Kräften zusammen, z. B. Frauenverbänden und -initiativen, kommunalen Spitzenverbänden, Regierungen, Parteien, Institutionen, Gewerkschaften, VertreterInnen der Wirtschaft, Kirchen sowie Landes- und Bundesarbeitsgemeinschaften der Frauenbeauftragten.
    Die Gleichstellungsbeauftragte Nina Opfermann ist Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen.
     
  • Netzwerk Frauen auf Erfolgskurs
    (vormals Netzwerk Wiedereinstieg Main-Rhön)
    Ziel dieses Netzwerkes ist es, insbesondere Frauen aus der sogenannten „Stillen Reserve“ für einen beruflichen Wiedereinstieg zu motivieren und zu gewinnen. Sie, sowie auch alle anderen Frauen, die auf der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz sind, sollen umfangreich informiert und beraten und durch vielfältige Aktionen und Unterstützungsangebote auf dem Weg dahin begleitet werden.
    Der Landkreis Bad Kissingen ist Partner des Netzwerks, vertreten durch den Landrat Thomas Bold und die Gleichstellungsbeauftragte Nina Opfermann.
     
  • Initiative "Familienorientierte Personalpolitik"
    Die Initiative unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen, zeigt die möglichen Handlungsfelder auf, leistet Hilfestellung und knüpft Netzwerke. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sollen die Angebote übersichtlich gebündelt und lösungsorientiert vorgestellt werden.
    Der Landkreis Bad Kissingen ist Mitglied in der Initiative, vertreten durch den Landrat Thomas Bold und die Gleichstellungsbeauftragte Nina Opfermann.
     
    • Flyer der Initiative
       
    • Broschüre "Freiräume im Alltag"
      Fachkräfte zu finden und zu halten wird für Unternehmen immer schwieriger. Eine Chance ist es, die Vereinbarkeit von Privatleben, Familie, Pflege und Beruf zu unterstützen.
      Freiräume im Alltag zu schaffen bringt Entlastung für Beschäftigte, die sich um Kinder oder Angehörige kümmern müssen und kann damit ein Gewinn für Unternehmen sein. Mit dieser Broschüre „Freiräume im Alltag“ haben engagierte Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertreter in einem Arbeitskreis der Initiative Familienorientierte Personalpolitik einen Leitfaden erstellt, der sowohl dem Unternehmen als auch den Beschäftigten als Arbeitshilfe dienen kann, um die Vereinbarkeit von Privatleben, Familie, Pflege und Beruf sicherstellen zu können.

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