Integrationsbeauftragter


Funktion:

Der Integrationsbeauftragte ist Ansprechpartner für den Kreistag, die Verwaltung, die Kommunen, für Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund und Ausländerinnen und Ausländer mit einem auf Dauer ausgerichteten Aufenthaltsrecht.

Aufgaben:

  • Mitwirkung bei der Verankerung der Integration als ressortübergreifende Aufgabe in der Verwaltung
  • Mitwirkung bei der Entwicklung und Fortschreibung  einer kommunalen Gesamtstrategie zur Integration vor Ort
  • Weiterentwicklung und Unterstützung der Vernetzung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Akteure im Landkreis
  • Mitglied im „Netz für Migration im Landkreis Bad Kissingen“
  • Kontaktstelle für die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Akteure im Landkreis
  • Interkulturelle Öffnung der Verwaltung incl. Hinwirkung auf die Stärkung der interkulturellen Kompetenz  durch Fortbildung und Veranstaltungen
  • Vermittlung zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Wegweiser und Informationen erstellen und vermitteln
  • Mitwirkung bei der Umsetzung und Evaluierung des Nationalen Integrationsplans
  • Mitglied im Unterfränkischen Integrationsforum und im Unterfränkischen Integrationsbeirat
  • Bewusstseinsbildung bei Deutschen und Ausländern durch Öffentlichkeitsarbeit


Wegweiser für Migrantinnen und Migranten im Landkreis Bad Kissingen

Migrantinnen und Migranten, die aus einem anderen Land zu uns nach Deutschland kommen, werden wie Einheimische auch, mit unterschiedlichen Problemlagen konfrontiert, für die man professionelle Unterstützung braucht.

Gerade aber diese Menschen, die oft nur schlecht deutsch sprechen können, wissen nicht, welche vielfältigen kostenfreien Unterstützungs- und Beratungsangebote es in der neuen Heimat gibt.

Das „Netzwerk für Migrationsarbeit“ wollte sich zusammen mit dem „Integrationsbeauftragten des Landkreises Bad Kissingen“ dieser Problematik stellen und den in Bad Kissingen lebenden Migrantinnen und Migranten mit einer speziellen Broschüre Hilfe leisten.

Ergebnis ist die seit Anfang Februar 2014 vorliegende „Erstauflage“ des „Wegweisers für Migrantinnen und Migranten“, die ähnlich wie die „HELP-Broschüre“ wichtige Ansprechpartner/innen bei Beratungsstellen, Behörden, Vereinen aufführt, die u. a. in den Bereichen Ausbildung/Arbeit, familiäre Probleme, Sucht, Trauer… Unterstützung und Beratung geben können.

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