Aktuelle Meldungen zum Coronavirus

Aktuelle Fallzahlen Coronavirus am 22.09.2020: 2 – Eine Neuinfektion - 7-Tage-Inzidenz: 1

Am Dienstag, 22. September 2020, liegt im Landkreis Bad Kissingen eine Neuinfektion mit dem Coronavirus vor. Der Fall steht in keinem Zusammenhang mit der Erkrankung einer Erzieherin eines Kindergartens in Bad Kissingen, von welcher wir unlängst berichtet hatten. Diesbezüglich liegt inzwischen ein Großteil der Testergebnisse des unter Quarantäne gestellten Personals und der Kinder vor. Erfreulicherweise sind die Tests bislang allesamt negativ ausgefallen.

Aktuell gibt es somit zwei bestätigte Coronafälle im Landkreis Bad Kissingen. 287 Coronafälle sind im Landkreis Bad Kissingen bisher insgesamt bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen insgesamt 267 Personen. 18 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind verstorben.

Aktuelle 7-Tage-Inzidenz Landkreis Bad Kissingen: 1   

Die 7-Tage-Inzidenz gibt die Anzahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen wieder. Die durch den Landkreis Bad Kissingen veröffentlichten Werte stützen sich auf den aktuell vorliegenden Stand des Gesundheitsamtes, heißt: das Datum der offiziellen Meldung eines Falles an das Gesundheitsamt. Sofern keine erheblichen Veränderungen eintreten, erfolgt die Veröffentlichung nur werktags. Veränderungen über das Wochenende und an Feiertagen werden am darauffolgenden Arbeitstag veröffentlicht.

Hinweis:
Derzeit geben wir einmal pro Woche (mittwochs) die aktuellen Fallzahlen an die Presse und aktualisieren diese auf den weiteren uns zur Verfügung stehenden Kanälen (Landkreis-Homepage, Facebookseite) – auch wenn es keine neuen Fälle geben sollte. Sollten die Fallzahlen steigen, werden wir weiterhin zudem anlassbezogen berichten.


08.07.2020
Corona-Fallzahlen: Analyse gemäß der Vorgaben des LGL

257 Erkrankte und 18 Verstorbene, die an Covid-19 erkrankt waren

Das staatliche Gesundheitsamt Bad Kissingen hat die Liste der Corona-Fallzahlen für den Landkreis noch einmal genau unter die Lupe genommen. Hierbei wurden die individuellen Verläufe der einzelnen Corona-Fälle gemäß der aktuellen Vorgaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) genauestens betrachtet. Dabei wurde deutlich, dass die Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen ein wenig nach unten korrigiert werden können.      
So liegen nach aktuellem Stand und den Vorgaben des LGL zufolge 257 Erkrankungsfälle und 18 Todesfälle von Personen vor, die an Covid-19 erkrankt waren. Zuvor registriert hatte man 270 Erkrankungsfälle und 19 Verstorbene.

Wer als „Fall“ in welcher Region gezählt wird, wird anhand verschiedener Kriterien bewertet. Diese legte das LGL nun final fest. Ausschlaggebend ist vor allem der Wohnort der betroffenen Person.         
Allerdings wurden während der Corona-Akutzeit auch Personen vom Gesundheitsamt Bad Kissingen betreut, die außerhalb des Landkreises wohnen, sich aber rund um den Zeitpunkt der Ansteckung, während der Quarantäne bzw. einer stationären Behandlung im Landkreis befanden. Zwischenzeitlich sollten auch diese Personen in der lokalen Statistik erfasst werden. Daher wurden diese Personen zum Teil – je nachdem wie lang der Aufenthalt im Landkreis dauerte – zu den Fallzahlen des Landkreises gezählt.       
Nachdem die Kriterien für die Statistiken nun noch einmal festgelegt wurden, gilt das Wohnortprinzip. Daher rührt auch die Korrektur der Fallzahlen her.       
Über die Corona-Fallzahlen im Landkreis hat das Staatliche Gesundheitsamt Bad Kissingen seit Beginn der Pandemie Statistik geführt. Nicht zuletzt durch das Ausrufen des Katastrophenfalls für ganz Bayern mussten die Zahlen regelmäßig, teils sogar mehrmals täglich, an die Regierung von Unterfranken und von dort an die übergeordneten Behörden, das LGL und das Bayerische Gesundheitsministerium, gemeldet werden.   
     
Hinweis:
Der Landkreis Bad Kissingen gilt seit 26. Juni als „coronafrei“. Seitdem gibt es keine aktuell erkrankten Personen mehr, die 7-Tage-Inzidenz ist konstant auf 0 geblieben.      
Das Bayerische Innenministerium hat zum 16. Juni 2020 das Ende Katastrophenfalls festgestellt. Daher ist auch die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FÜGK) am Landratsamt Bad Kissingen nicht mehr aktiv, jedoch behalten das Gesundheitsamt und weitere zuständige Stellen das Pandemiegeschehen weiterhin im Auge.    
Sollten die Zahlen im Landkreis wieder steigen oder es weitere Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie erforderlich machen, wird dies natürlich kommuniziert werden.    
Um die positiven Entwicklungen weiter aufrecht halten zu können, wird daran appelliert, zum Schutz für sich selbst und andere weiterhin strikt alle Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.


23.04.2020
Mit dem 3D-Drucker gegen das Coronavirus

Landratsamt stellt Gesichtsschutz für Corona-Teststrecke, Ärzte und Einrichtungen selbst her

Was tun, wenn Ärzten, medizinischen Fachangestellten und Pflegefachkräften die Schutzausrüstungen ausgehen? Wenn von Tag zu Tag zum Beispiel der Gesichtsschutz zwar weniger, aber immer noch gebraucht wird, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen? Denn aufgrund von Covid19 ist die Nachfrage nach Schutzausrüstung länderübergreifend immer noch hoch.

Da ist es gut, wenn Menschen Ideen haben. Noch besser ist es, wenn die Menschen mit Ideen im eigenen Team spielen und daraus ein handfestes Projekt wird. So geschehen beim Landratsamt Bad Kissingen, als der Leiter der IT, Jürgen Bischoff, auf dem Nachhauseweg im Auto die Idee hatte, den landkreiseigenen 3D-Drucker zur Herstellung von Gesichtsschutz – sogenannten „Faceshields“ - zu verwenden. Diese Faceshields bestehen aus einem Plastikreif, den man etwa auf Höhe des Haaransatzes trägt. Daran befestigt ist ein durchsichtiges „Schutzschild“ aus Plastik, das das Gesicht abschirmt.     
Als  erste Nachforschungen des IT-Fachmannes ergaben, dass diese 3D-Drucke andernorts bereits praktiziert werden, waren die Absprachen mit Landrat und Führungsriege schnell getätigt. „Dann habe ich nur noch im Internet nach einer Vorlage gesucht, diese angepasst und in eine vom 3D-Drucker lesbare Form gebracht. Nach einigen Versuchen waren die idealen Einstellungen gefunden“, sagt Jürgen Bischoff, Leiter der IT beim Landratsamt Bad Kissingen, und meint damit den landkreiseigenen 3D-Drucker. Dieser wurde bisher dazu verwendet, unkompliziert Verbrauchsmaterialien der Hausmeister und der IT „nachzudrucken“.         
Die Faceshield-Produktion konnte also in Serie gehen. Unterstützung kommt dabei auch vom 3D-Drucker der Berufsschule, die dem Landratsamt ihr Gerät zur Verfügung gestellt hat, während dort aus Fertigteilen ähnliche Masken zusammengebaut werden. Es arbeiten also Kompetenzen des Landkreises Hand in Hand.

„Not macht erfinderisch“, stellt schließlich auch Landrat Thomas Bold fest, „Und hier trifft das auf besondere Weise zu: Wir haben einen Mangel an Schutzausrüstung bei Ärzten, in Einrichtungen und der Teststrecke festgestellt und haben geschaut, was wir mit unseren Möglichkeiten tun können. Es ist toll, Leute im Team zu haben, die solche Ideen entwickeln. Wir haben unterschiedliche Kompetenzen und warten nicht darauf, bis es wieder etwas gibt, sondern nehmen die Eigenverantwortung wahr und werden selbst aktiv.“     
Deshalb werden diese Faceshields jetzt eifrig im Landratsamt Bad Kissingen gedruckt und von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammengesetzt, die sonst eigentlich für die Versorgung der Menschen am Servicepoint zuständig sind. Bis zu insgesamt 30 Stück schaffen die Maschinen innerhalb von 24 Stunden – die Produktion läuft nämlich nonstop. Die Schutzschilder werden von fleißigen Helfern zugeschnitten und dann an den Plastikreifen befestigt.     
Damit will das Landratsamt sicherstellen, dass dort, wo Menschen zwangsläufig engen Kontakt haben, wie in Krankenhäusern und der Pflege, dennoch auf den Schutz aller Beteiligten geachtet werden kann. „Es geht immer darum, Menschen zu schützen, die gepflegt werden müssen“, sagt deshalb auch Landrat Bold, „und solche, die behandeln und pflegen.“

Und so arbeiten alle zusammen: die Realschule Hammelburg, die mit ihrem 3D-Drucker fertige Rohlinge nach Vorlage des Landratsamtes herstellt und zum Zusammenbauen ins Amt schickt, die Berufsschule Bad Kissingen mit ihrem Leihgerät und den eigenen Fertigungen und das Landratsamt mit seinem Personal und dem eigenen 3D-Drucker. Das alles in enger Abstimmung mit dem Versorgungsarzt im Landkreis, Dr. Brath, denn die Faceshields sollen den Schwerpunktpraxen, wie Zahnärzten, der Teststrecke sowie bei Bedarf dem Gesundheitsamt und weiteren Einrichtungen bzw. Pflegediensten zur Verfügung gestellt werden. Es zeigt sich: Ein Mix an Kompetenzen und Mut zu kreativen Lösungen sind immer ein Vorteil – und noch mehr in der Krise.


22.04.2020:
Online-Tagebuch für Quarantänefälle: Testphase erfolgreich gemeistert    

Neu entwickeltes Online-Tool des Landkreises Bad Kissingen und des Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen für das Quarantänemanagement der „Kontaktpersonen Corona“ auf den Weg gebracht.

Die Bewältigung der Corona-Pandemie stellt uns in vielfacher Hinsicht vor große Herausforderungen, die uns noch einen längeren Zeitraum begleiten werden. Den aktuellen Meldungen zur Folge spielt eine wirksame Unterbrechung der Infektionsketten eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung und Eindämmung des Infektionsgeschehens. Dazu gehört insbesondere auch die Ermittlung und Betreuung der sogenannten „Kontaktpersonen“ der Corona-positiv-getesteten Menschen über die zuständigen Gesundheitsämter.
Diese Kontaktpersonen müssen sich in häusliche Quarantäne begeben und haben in ihrer mindestens 14-tägigen Quarantänezeit ein tägliches Tagebuch zu ihren Symptomen zu führen und dieses dem Gesundheitsamt zurück zu melden. Derzeit erfolgt diese Betreuung und Datenerfassung mit sehr hohem personellem Aufwand über tägliche telefonische Kontaktaufnahme durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes und dafür zugewiesenen externe Kräfte.

Für das Quarantänemanagement der „Kontaktpersonen Corona“ hat das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen nun gemeinsam mit dem Landkreis Bad Kissingen ein Tool zur digitalen Führung von Patientenakten auf den Weg gebracht und in einem Pilotprojekt umgesetzt. Seit über einer Woche ist das neue System einer ersten Stufe nun in einer Testphase im Einsatz. Bereits rund 100 Menschen in Quarantäne nutzen das System täglich. Mit dabei sind sowohl Jüngere als auch Ältere.

„Ich bin begeistert, dass wir mit dem Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen einen kompetenten Partner vor Ort haben, mit dem es uns gelungen ist, ein digitales System zur Betreuung der Kontaktpersonen Corona zu entwickeln und auf den Weg zu bringen,“ so Landrat Thomas Bold.
Jede Kontaktperson, die sich für den digitalen Weg entscheidet, erhält einen Link und persönliche Zugangsdaten zu einer Befragungsseite, über die dann mehr als zehn verschiedenen Corona-relevante Symptome abgefragt und durch die Kontaktperson selbst beantwortet werden. Möglich ist die Dateneingabe sowohl über den PC, als auch über Tablet oder Smartphone. Alle Daten laufen dann beim Gesundheitsamt zusammen und werden dort ausgewertet.

„Selbstverständlich besteht auch weiterhin der direkte Draht zum Gesundheitsamt, dies ist uns besonders wichtig“, betont Dr. Ingo Baumgart, der Leiter des Gesundheitsamtes Bad Kissingen. Über eine individuelle Eingabe kann von den Kontaktpersonen direkt ein Anliegen dem Gesundheitsamt mitgeteilt werden und über Warnfunktionen bekommt das Gesundheitsamt Personen angezeigt, deren Zustand sich zum Beispiel verschlechtert und die einer individuelleren Betreuung bedürfen. Oberstes Gebot ist für jedoch für alle: Bei Symptomen, die sich über ein erträgliches Maß hinaus entwickeln, ist umgehend selbst der Hausarzt oder der ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Tel. 116117 zu kontaktieren. „In lebensbedrohlichen Situationen gilt die Notrufnummer 112“, informiert Dr. Baumgart ergänzend.
Diejenigen, die keine Daten senden können oder wollen, werden wie bisher telefonisch befragt und die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter des Gesundheitsamtes gibt dann die Daten in das neue System ein.

Für das neue Tool nutzt man die Expertise des Zentrums für Telemedizin Bad Kissingen datensichere Systeme zur digitalen Kommunikation anzuwenden. Hier wird die Kommunikation sowohl zwischen Endnutzer (Patient) und medizinischen Stellen, als auch zwischen medizinischen Akteuren entwickelt und erprobt, um die Technik schlussendlich in optimierter Form bereitstellen zu können.
Auch Geschäftsführer Sebastian Dresbach ist überzeugt von der neuen Anwendung: “Ich freue mich, dass wir unser Knowhow hier einbringen und eine Lösung entwickeln konnten, die auch bayernweit und darüber hinaus zum Einsatz kommen könnte.“

Aktuell wird, beauftragt vom Landkreis Bad Kissingen, zunächst die digitale Befragung getestet. In wenigen Wochen soll die gesamte Plattform als ganzheitliches Quarantänemanagement im Landkreis in einer Stufe 2 eingeführt werden. Das heißt, die gesamte Betreuung von Personen in Quarantäne wird digital geführt. Möglich ist auch eine Anwendung für Langzeitstudien sowie eine Übertragbarkeit auf andere Gebietskulissen und Infektionsgeschehen, die einer Beobachtung bedürfen.
Durch das neue Tool wird es möglich, Menschen in Quarantäne effektiv zu betreuen, Datenbrüche zu vermeiden und aufwändige Telefonate zu reduzieren. Damit bleibt u.a. mehr Zeit für die telefonische Betreuung von weniger technisch-affinen Menschen und für die intensivere Kontaktaufnahme von Betroffenen mit akuten Anliegen.


Teststrecke eingerichtet

Im Landkreis Bad Kissingen wurde eine zentrale Teststrecke eingerichtet. Diese nahm am Donnerstag, 26.03.2020, den Betrieb auf. Bislang läuft alles wie geplant, die Verantwortlichen sind zufrieden. An der Teststrecke werden ausnahmslos Personen nach Aufforderung des Hausarztes oder des Gesundheitsamts auf Corona getestet. Damit ausschließlich dieser berechtigte Personenkreis getestet wird, kontrolliert das zuständige Personal vor Ort. Nicht angemeldete Personen werden abgewiesen. Die Tests sehen folgendermaßen aus: Man fährt zu einer verabredeten Uhrzeit mit dem Auto an der Teststrecke vor und ein Arzt in Schutzkleidung macht einen Abstrich. Weiterer Kontakt ist nicht vonnöten.    


Labore aus dem Landkreis führen Corona-Tests durch

Zudem werten inzwischen drei Labore aus dem Landkreis, Labor Rosler (Wildflecken), LABOKLIN (Bad Kissingen) und Labor LS (Bad Bocklet), Corona-Tests aus. Die Labore haben die zuständigen Genehmigungen erhalten und können nun pro Tag mehrere hundert Tests durchführen. Damit ist eine Bearbeitung von Corona-Tests in der Region gewährleistet.


Achtung: Falschmeldungen im Internet

Rund um das Coronavirus verbreiten sich momentan sehr viele Falschmeldungen im Internet und den sozialen Medien. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürgern, Artikel und Bilder, die sie erhalten, nicht einfach weiterzuleiten, sondern deren Inhalt zunächst kritisch zu hinterfragen. Für Informationen zum Coronavirus empfehlen wir, die Veröffentlichungen der amtlichen Behörden zu verfolgen.


Coronavirus – Verschiedene Maßnahmen am Landratsamt Bad Kissingen

Der Landkreis Bad Kissingen bereitet sich intensiv vor, um die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich zu langsamen und die Bürgerinnen und Bürger so gut wie möglich zu unterstützen und vor allem zu informieren.
„Das ist für uns alle keine leichte Zeit, aber wir geben uns größte Mühe, die Situation so gut wie möglich zu bewältigen“, so Landrat Thomas Bold. „Ich appelliere erneut an die Bürgerinnen und Bürger, sich an die Empfehlungen der Ministerien zu halten und Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden. Nicht nur für uns selbst tragen wir Verantwortung, sondern auch für andere – insbesondere für Risikogruppen.“ 

  • Bürgertelefon (Keine Testabfragen über das Bürgertelefon!)
    Weitere Informationen finden Sie hier.
    Bitte beachten Sie: Keine Abfrage von Testergebnissen über das Bürgertelefon.
     
  • FÜGK eingerichtet:
    Die FÜGK (Führungsgruppe Katastrophenschutz) wurde nach Feststellung des Katastrophenfalls für ganz Bayern auch im Landratsamt Bad Kissingen am 16.03.2020 einberufen. In der FÜGK sind Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Bevölkerungsschutzes eingebunden. Zudem hält die FÜGK Kontakt zu weiteren Sicherheitsbehörden (Polizei, Bundeswehr), Hilfs- und Rettungsdiensten (BRK, THW) und weiteren wichtigen Partnern (z. B. Kliniken, Ärzte), um sich bestmöglich auf das weitere Geschehen vorzubereiten. 

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